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Steuertipps (Archiv bis 01/2011)
ABC der steuerfreuen bzw. steuerbaren Arbeitgeberleistungen in der privaten Wirtschaft ab 2011 Drucken E-Mail

ABC der steuerfreien bzw. nicht steuerbaren Arbeitgeberleistungen
in der privaten Wirtschaft ab 2011

Viele Arbeitgeber (AG) denken darüber nach, wie Sie ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun könnten, ohne dass es Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge extra kostet. Im folgenden ABC zeigen wir Ihnen auf, welche Arbeitgeberleistungen 2011 steuer- und sozialversicherungsfrei an Arbeitnehmer (AN) gewährt werden können.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unserem nachfolgenden newsletter

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Rentenversicherung für Selbstständige Handelsvertreter gem. § 84 HGB Drucken E-Mail
Selbstständige Unternehmer sind grundsätzlich selber Rentenversicherungspflichtig und müssen
eigene Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, wenn die zwei nachfolgend
aufgeführten Bedingungen erfüllt sind:
Der selbstständige Unternehmer ist im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber tätig
(mindestens 5/6 seiner Gesamteinnahmen sind nur von einem Auftraggeber)
 und der selbstständige Unternehmer hat keinen Beschäftigten mit einem monatlichen Bruttoentgelt über 400,00 € pro Monat (versicherungspflichtiges Bruttoentgelt =Arbeitgebereigenschaft).
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Versicherungsrechtliche Beurteilung von Teilnehmern an dualen Studiengängen Drucken E-Mail

Seit dem 07.10.2010 gibt es zwei neue sozialversicherungsrechtliche Einstufungen von Teilnehmern an praxisintegrierten BA-Studiengängen. Aktuelle Nachfragen bei den Krankenkassen haben nun gezeigt, dass bei den jeweiligen Einschätzungen, ob es sich  um einen ausbildungsintegrierten, berufsintegrierten bzw. berufsbegleitenden oder praxisintegrierten Studiengang handelt im Vorfeld immer mehr eine differenzierte Betrachtungsweise des jeweiligen Falles erforderlich macht.

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Unbegrenzte Arbeitgeberhaftung nach § 17 SGB V wenn der Arbeitnehmer ins Ausland reist Drucken E-Mail

Vorsicht vor der Arbeitgeberhaftung nach § 17 SGB V wenn der Arbeitnehmer ins Ausland reist!

Schickt ein Arbeitgeber seine Arbeitnehmer (auch Geschäftsführer/Vorstand) nur für einen Tag auf Reisen in das Ausland (betriebliche Veranlassung), dann haftet der Arbeitgeber nach dem § 17 II Sozialgesetzbuch (SGB) V für alle Kosten im Zusammenhang mit krankheits- und unfallbedingten Aufwendungen dieser Arbeitnehmer unbegrenzt. Diese Regelung gilt auch für mitreisende Angehörige und Kinder.

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Tankgutschein für Arbeitnehmer Drucken E-Mail

Durch eine Gesetzesänderung fiel in dem Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis zum 31.12.2008 für viele Arbeitnehmer die Entfernungspauschale und somit die pauschalierte Erstattung von Fahrgeld seitens der Arbeitgeber weg. Die Werbungskosten konnten in diesem Zeitraum erst ab dem 21. Kilometer geltend gemacht werden. Dies wurde erst nachträglich am 13.12.2008 mit Wirkung ab dem 1.01.2007 wieder durch den Gesetzgeber geändert. Seit diesem Zeitraum versucht der Arbeitgeber diesen Nachteil für den Arbeitnehmer auszugleichen.

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Folgen für den Auftraggeber bei Scheinselbständigkeit Drucken E-Mail

Für den Auftraggeber hat die Feststellung von Scheinselbständigkeit eines "freien Mitarbeiters" im Rahmen einer Betriebsprüfung seitens der Deutschen Rentenversicherung Bund weitreichende finanzielle und auch rechtliche Folgen. Der vermeintlich bisher "freie Mitarbeiter" wird nachträglich zum Arbeitnehmer. Der bisherige Auftrag-geber zum Arbeitgeber mit allen dazugehörigen Haftungs- und somit vor allem Zahlungsverpflichtungen. 

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Kapitaleinkünfte: Verlustbescheinigung bis zum 15.12. beantragen Drucken E-Mail

Kreditinstitute nehmen grundsätzlich für die über sie laufenden Kapitalerträge den Steuerabzug vor. Damit ist die Einkommensteuer auf diese Kapitalerträge i. d. R. abgegolten. Rechnen Sie für 2010 mit Verlusten aus Kapitalvermögen bei einem Kreditinstitut, können diese Verluste über eine Verlustbescheinigung der Bank zeitnah genutzt werden.

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Änderungen bei der Ausstellung der Lohnsteuerkarte 2011 Drucken E-Mail

Das Jahr 2011 bringt auch im Bereich der Lohnsteuer Neuerungen mit sich. Neues kommt, altes geht. So weicht die Lohnsteuerkarte, die bisher von den Gemeinden in Papierform ausgestellt bzw. verschickt wurde, ab 2011 einem elektronischen Lohnsteuerabzugsverfahren.

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Tippgelder und Sonderprovisionen für Angestellte Drucken E-Mail

Vermehrt haben wir festgestellt, dass Versicherungsvermittler ihren eigenen Angestellten Tippgelder und Sonderprovisionen zahlen.

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Kostenübernahme von Seiten des Arbeitgebers für eine Sehhilfe Drucken E-Mail

Immer häufiger klagen Arbeitnehmer mit einem Bildschirmarbeitsplatz über Kopfschmerzen, Müdigkeit und Rückenprobleme.

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Privatnutzung: mehrfache Anwendung der 1 %-Regelung durch den BFH bestätigt Drucken E-Mail

Nach dem BMF-Schreiben vom 18. November 2009 (Az. IV C 6 - S-2177 / 07 / 10004) hat ein Unternehmer ab dem Veranlagungszeitraum 2010 grundsätzlich für jedes im Unternehmen vorhandene Fahrzeug die Ein-Prozent-Regelung anzuwenden, wenn er die Privatnutzung nicht widerlegen kann, z. B. durch das Führen eines Fahrtenbuchs.

Dass diese mehrfache Anwendung der 1 %-Regelung zulässig ist, hat der BFH in seinem aktuellen Urteil vom 9. März 2010 (Az. VIII R 24/08) entschieden.

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Mehrere Pkw im Betriebsvermögen Drucken E-Mail

Die private Nutzung von mehreren Pkw im Betriebsvermögen wurde deutlich verschärft. Nach bisheriger Rechtslage wurde grundsätzlich nur der Pkw mit dem höchsten Bruttolistenpreis mit der 1 % Regelung belegt. Für Wirtschaftsjahre die nach dem 31.12.2009 beginnen sollen jetzt grundsätzlich alle Pkw der 1 %-Regelung unterworfen werden...

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ABC der steuerpflichtigen Arbeitgeberleistungen, die 2010 pauschal lohnversteuert werden können Drucken E-Mail

Oftmals führt eine Pauschalierung der Lohnsteuer für Arbeitslohn sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer zu erheblichen Ersparnissen gegenüber der normalen Besteuerung. Daher besteht durch die im Anhang aufgeführten Leistungen eine interessante Möglichkeit das Gehalt des Arbeitnehmers nebenkostensparend aufzubessern.

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ABC der steuerfreien bzw. nicht steuerbaren Arbeitgeberleistungen in der privaten Wirtschaft an 2010 Drucken E-Mail

Viele Arbeitgeber denken darüber nach, wie sie ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun könnten, ohne dass es Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge extra kostet.

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Steuerliche Behandlung von Auswärtstätigkeiten (Geschäftsreise/Dienstreise) Drucken E-Mail

Die Kosten für Dienstreisen, die seit 2008 Auswärtstätigkeiten heißen, sind Betriebsausgaben. Eine Auswärtstätigkeit liegt grundsätzlich immer dann vor, wenn Selbstständige außerhalb ihrer Wohnung und außerhalb ihrer Betriebsstätte beruflich tätig werden. Eine Dienstreise kann also auch vorliegen, wenn man seinen Wohnort gar nicht verlässt, jedoch mehr als acht Stunden, z. B. als Handelsvertreter, bei seinen Mandanten vor Ort ist.

Wer allerdings längere Reisen als Auswärtstätigkeit abrechnen will, sollte sich vorher informieren, ob er überhaupt eine Chance hat: Die Regeln, nach denen die Finanzämter vor allem Reisen in Touristengegenden beurteilen, wird in den Anlagen erläutert...

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Rentenversicherungspflicht für Selbstständige Handelsvertreter gem. § 84 HGB Drucken E-Mail

Selbstständige müssen in die Rentenversicherung einzahlen, wenn die zwei folgenden Bedingungen erfüllt sind:

Der Selbstständige ist im Wesentlichen für einen Auftraggeber tätig (mindestens 5/6 der Gesamteinnahmen nur von einem Auftraggeber)

und

der Selbstständige hat keinen Beschäftigten mit Versicherungspflicht und einem Arbeitsentgelt über 400,00 € pro Monat bzw. 2 Beschäftigte mit einem gemeinsamen Entgelt von über 400,00 €.

Die Rentenversicherungspflicht besteht auch in nebenberuflichen selbständigen Tätigkeiten.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der Anlage...

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Bildung eines Investitionsabzugsbetrags bei Anschaffung eines Pkw Drucken E-Mail

Die Finanzverwaltung hat die Bildung eines Investitionsabzugsbetrags für die Anschaffung eines Pkw an hohe Auflagen geknüpft. Das Finanzgericht Saarland hält allerdings eine zentrale Auflage für unzulässig.

 Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der Anlage.

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Abzugsverbot für die Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers verfassungswidrig? Drucken E-Mail

Seit 2007 dürfen die Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers (max. 1.250,00 €/Jahr) nur noch dann als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abgezogen werden, wenn die betriebliche oder berufliche Nutzung des Arbeitszimmers mehr als 50 % der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit beträgt oder wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. So sieht es jedenfalls das Gesetz vor. Der BFH hegt allerdings ernste Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit dieser sehr weitgehenden Abzugsbeschränkung.

 Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der Anlage.

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Herabsetzung der Einkommensteuer-Vorauszahlungen Drucken E-Mail

Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer sind unbeliebt. Denn sie schmälern den Kassenbestand und führen oft zu Liquiditätsengpässen. Ein Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlungen kann Erleichterung bringen - leider aber auch Probleme.

 Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der Anlage.

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Neue Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren ab 2010 Drucken E-Mail
Neues zur Berücksichtigung der Vorsorgeaufwendungen im Lohnsteuerverfahren für das Kalenderjahr 2010

Durch das Bürgerentlastungsgesetz wurde der Abzug für Krankenversicherungsbeiträge die der Basisversorgung dienen neu geordnet...

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